Norwegen, Island oder Australien …

Die UN hat eine neue Studie zim Thema: Wo lebt es sich nun am besten gemacht.

Deutschland landet auf Platz 22. WHAT?! naja, warum in die Ferne schweifen … 😉

Ok ok, es gibt eindeutig Länder in denen man NOCH besser lebt als in Deutschland! Das wären nun zum Beispiel Norwegen, Island und Australien. Diese sind auf den ersten drei Plätzen der Studie gelandet.

Auf der anderen Seite gibt es auch Länder die nicht so empfehlenswert sind, wenn man sich mal räumlich verändern möchte: Niger, Afghanistan und Sierra Leone.

Und noch ein interessanter Aspekt der Studie, diese zwingt die Industrieländer die Immigration von einer anderen Seite zu sehen. Sie sagt: Die weltweit eine Milliarde Migranten helfen Armut zu senken und tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung zahlreicher Länder bei. Regierungen in aller Welt sollten Menschen, die fern ihrer Heimat Arbeit, unterstützen und ihnen das Leben nicht schwerer machen, heißt es im UNDP-Jahresbericht, der am Montag in Bangkok vorgestellt wurde.

Als Auswanderin, weiß ich mit welchen Widrigkeiten man bei der Einreise in ein anderes Land zu kämpfen hat! Dabei haben es europäische Auswanderer noch bei Weitem viel einfacher!

Interessantes Thema zum lesen, drüber nachdenken und austauschen.

auswandern

Besos

Annita

20 Comments

  • Zwei Dinge verstehe ich nicht:
    1. Inwieweit helfe ich meinem Vaterland wenn ich auswandere?
    2. Inwieweit senken Migranten in Industrieländern die Armut in den Industrieländern?

    Der Artikel sagt ja:
    “Und noch ein interessanter Aspekt der Studie, diese zwingt die Industrieländer die Immigration von einer anderen Seite zu sehen. Sie sagt: Die weltweit eine Milliarde Migranten helfen Armut zu senken.. ”

    Ich hätte jetzt gedacht, dass das Einkommen nur umverteilt wird – hin zu den Gastarbeitern – und somit höchstens die Armut der Gastarbeiter senkt…

  • Hi Tobi, hast du den Artikel gelesen?
    Dass durch die “Gastarbeiter” oder besser gesagt Immigranten mehr Geld in die Entwicklungslánder fliesst als durch offizielle Zuwendungen.
    Ausserdem bringen sie neue Innovationen, Motivation und Ideen in ein anderes Land.
    Das eingefügte Bild war nur als Spass von mir gedacht, aber du kannst es so sehen: wenn du unmotiviert bist, oder arbeitslos, dann tust du deinem Land durchaus einen “Gefallen” wenn du sagst: “Ich versuche mein Glück wo anders!” Der Staat spart sich die Sozialhilfe und du kommst vielleicht sogar mit mehr Erfahrung und Qualifikation zurúck um in deinem eigenen Land wertvolle arbeit zu leisten (¡¡¡¡DAMIT MEINE ICH NICHT MICH SELBER!!!!)
    Hab ich dir die Sache damit etwas erklären können, oder bist noch mehr verwirrt.
    Sorry, wenn meine Beiträge eher für Verwirrungen sorgen, als zum Denken anregen.
    Soll nicht wieder vorkommen 😉

  • Also, das ist ja nun ein Grund mehr um nach Spanien und in einen der anderen Top-Länder auszuwandern. Anna bleibt mal da drüben, ich komme auch noch 😀

  • Ich glaub ich bin blind..kannst du den Link zu der Studie (noch mal?) posten..find die net 🙂

    Und ich versteh dich natürlich..wollte nur ein bischen Korinthenkacken, dass z.B. Migranten von Mexiko in die USA nicht immer unbedingt die Armut in den USA senken (zumindest nicht kurzfristig und für alle) 🙂

  • Klingt alles irgendwie nach VOX, die Auswanderer (und wie sie wieder zurückkommen) alles andere ist mir zu kompliziert.

  • @Tobi: LINK = Wort “lesen”
    UND: die Mexikaner senken in dem Fall die Armut in Mexiko, weil sie zum einen die Arbeitslosigkeit senken und zum anderen Geld nach Mexiko schicken.
    Andererseits ja, kurzfristig wird die Armut nicht in USA gesenkt, aber langfristig schon, oder? So ein Mexikaner bringt ja auch MANPOVER mit und KÖPFCHEN 🙂
    Aber letztendlich hast du wohl recht, ist alles eine ständige Umverteilung.

  • Das ja kalter Kaffee, dass ja von 2007. Ich bin mir sicher nach der Finazkrise ist Island nicht mehr auf Platz 2 🙂

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